Der Lebenssinn

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Meist ordnen wir den Sinnen ein Organ zu. Es ist aber nicht richtig, dass nur eine Funktion dem entsprechenden Organ zugeordnet wird. z.B. denken wir an das Auge, sind wir im Irrtum, wenn wir nur die Funktion des Sehens zuordnen.

Der Tastsinn mit seinem Organ der Haut erscheint uns wie ein Kreis. Wir können den Boden spüren, wenn wir einen Stock halten oder mit der Kreide die Tafel berühren.

Darin eingebettet ist der Lebenssinn. wir empfinden Schmerz, Hunger, Durst, auch Niedergeschlagenheit. Aber wir erleben uns auch als eigene Existenz. Dieses Empfinden liegt allerdings im Unterbewusstsein. Erst wenn wir empfinden regt sich der Lebenssinn. Das entsprechende Organ ist das autonome Nervensystem. Es gliedert sich in sympathische und parasympathische   Nervensystem. Das letzter wirkt in den Kinderjahren um so mehr.

Die Pupillen verengen sich, die Haut errötet, das Herz schlägt langsamer. Es entsteht Scham. Während der sympathischen Nerventätigkeit Angst entwickelt wird.

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